Facebook ade…
Jetzt habe ich den Entschluss gefasst, nachdem ich bereits wer-kennt-wen.de den Rücken gekehrt habe, Facebook “Tschüss!” zu sagen.
Warum? Ganz einfach: Ich benutze es so gut wie gar nicht und es bringt mir nichts. Mit den meisten meiner “Freunden” dort habe ich direkt in meinem privaten Umfeld zu tun, den Rest kenne ich entweder nur flüchtig oder kann auch andersweitig Kontakt halten, wenn ich das möchte. Dazu brauche ich kein Facebook.
Das Problem an der Sache ist nur, dass meine Daten bzw. mein Benutzerprofil nicht gelöscht, sondern nur deaktiviert werden. Damit ich, falls ich wieder zurückkehren möchte, es einfacher habe.
Super, so ist Facebook immer noch im Besitz meiner Daten. An dieser Stelle möchte ich auf einen interessanten Artikel hinweisen, der sich mit der Thematik beschäftigt, welche privaten Informationen man bei solchen Portalen von sich freigeben sollte. Einmal etwas eingetippt, und es wird beim Anbieter noch gespeichert bleiben, selbst wenn ihr euer Konto entfernt.
Das einzige sinnvolle Web2.0-Portal für mich ist noch studiVZ, woanders muss ich nicht notwendigerweise angemeldet sein.
Zu dem Bild: Schon irgendwie traurig, mit welcher Masche Facebook versucht, Leute abzuhalten zu gehen… (Klicke zum Vergrößern)
schöne Sprüche
Für den iPod Touch gibt es eine praktische App, um angepasste Hintergrundbilder auf Flickr zu suchen. Dort bin ich auf zwei Bilder gestoßen, in denen jeweils ein toller Spruch abgebildet ist.
Spruch 1:
“Someday someone will walk into your life and make you realize why it never worked out with anyone else.”
Spruch 2:
“You know you’re in love when you can’t fall asleep because reality is finally better than your dreams.”
Wie virale Werbung in die Medien dringt
…heißt es auf Bildblog.de. Dort ist von einem Video-Clip die Rede, in dem ein Hochzeitspaar samt Gesellschaft zum Traualtar tanzt. Der Clip startet im Sommer diesen Jahres auf YouTube und wurde mit mehr als 26 Millionen Views einer der erfolgreichsten überhaupt. Auch ich habe mir den Clip mehrfach angeschaut. Jetzt lese ich also, dass dieser Clip von einer Agentur produziert wurde, damit Chris Browns (dessen Musik läuft im Hintergrund) Ansehen und seine Verkaufszahlen wieder steigen. Wow, das hätte ich echt nicht gedacht. Aber lest die ganze Story hier weiter.
Den Clip wollt ich eigentlich hier noch einbauen, aber auf YouTube ist er nicht mehr verfügbar. Mmhh warum wohl
… Na gut, dafür hier ein Bericht von “RTL Aktuell”.


